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Maria Theresien-Punschstand

Auch heuer öffnete der Punschstand der Vereinigung wieder seine Pforten. Bereits im August begannen die ersten Vorbereitungen auf den diesjährigen Punschstand. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag: Hinter der kleinen Holzhütte steckt eine ganze Menge Organisation. Ein Résumé!

Ausschenker
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Organisatoren
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Zunächst galt es, ein tatkräftiges Team zusammenzustellen. Auch nach dem herausfordernden letzten Jahr erklärte sich K. Mariano Rizzuti sofort wieder bereit, bei der Organisation zu helfen. Ihm gilt zuallererst mein Dank, denn er stand vollumfänglich für sämtliche operative und logistische Aufgaben zur Verfügung. Ohne ihn würde die Hütte nicht stehen. Sogleich sei K. Heinrich Miller-Aichholz genannt. Er wacht über die Finanzen und darf zweifelsohne als leidenschaftlicher Punsch-Groupie bezeichnet werden. Caroline Forstner, Michael Strasser und Andreas Hülber haben uns punktuell bei verschiedenen Aufgaben unterstützt. Etwa bei der Erstellung der Doodle Liste, beim ersten Metro-Einkauf und beim Druck der Plakate. Da so unterschiedliche Dinge zu erledigen sind, ist es wichtig, ein motiviertes Team im Hintergrund zu haben. Daher sei diesem herzlich für ihren Einsatz gedankt!
Der Punschstand ist heuer von der Paulanerkirche vor das Café Wortner in der Wiedner Hauptstraße übersiedelt. K. Oliver Janele, der das Café betreibt, bot uns unglaubliche Unterstützung. Strom, Deko, Punschkessel, Geschirrspüler, Werbung – all das stellte uns das Café zur Verfügung. So einen Service waren wir von unserem alten Standort nicht gewöhnt. Im Gegenteil. Daher möchte ich auch K. Oliver Janele und seinem Team für den herzlichen Empfang danken!
Der Platz vor dem Café ist wesentlich gemütlicher und einladender als jener am Irene-Harand Platz. Insofern ist der neue Standort ein absoluter Glücksgriff! Ich hoffe, dass sich in Zukunft viele unserer Mitglieder ein Frühstück im Wortner gönnen!
Beinahe hätte es heuer keinen Punschstand gegeben. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Vermieterin unserer Hütte hielt es nicht für nötig uns darüber zu informieren, dass für den Dezember kein Stand für uns reserviert war – trotz Bestätigungsmail und mündlicher Zusage. Zum Glück rettete uns ein Internetflohmarkt, auf dem wir eine wunderbare Holzhütte erwarben. Letztlich konnte die Hütte also termingerecht aufgestellt werden (mit Hilfe von K. Stephan Navisotschnigg!). Dass wir besagte Vermieterin nie wieder in Betracht ziehen werden, versteht sich von selbst.

Das Herzstück unseres Punschstandes bilden natürlich die zahlreichen Teams, die von 29. November bis 22. Dezember den Ausschank übernahmen. Tatkräftig luden sie ihren Freundes- und Bekanntenkreis zu den Punschabenden ein. So fanden großartige Veranstaltungen mit ebensolchen Umsätzen statt, an denen bunt durchgemischtes Publikum zugegen war. Ohne dem ehrenamtlichen Einsatz könnte der Punschstand nicht funktionieren. Bereits zur Eröffnung, zu der ich ein kleines Saxophonständchen zum Besten geben durfte, erlebten wir einen heiteren Abend. Es freut mich persönlich sehr, dass sich der Punschstand zu einem Treffpunkt für unsere Mitglieder und deren Freunde entwickelt. Ob Vorstände, Mitglieder, Lehrer des Theresianums oder Gäste des Cafés, Bekannte der Ausschankteams oder Christbaumverkäufer: Von allen Seiten wird die herzliche und lockere Atmosphäre gelobt. Eine bessere Werbung kann es für die Vereinigung kaum geben! Daher an dieser Stelle ein großes Lob an unsere Ausschankteams, die der Kälte trotzten und zahlreiche Gäste bewirteten.

Zu Redaktionsschluss stand der erwirtschaftete Reinerlös leider noch nicht fest. Die aktuellen Zahlen sind jedoch vielversprechend. So war der Stand auch heuer wieder ein Erfolg, der im nächsten Jahr bestimmt seine Fortsetzung findet!

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