Margaret Stonborough-Wittgenstein_by_Gustav_Klimt_1905 (c) Wikimedia

Margaret Stonborough-Wittgenstein

Kamerad Wilhelm Rasinger ist zu danken, dass er die Autorin Margret Greiner eingeladen hat, am 20.5.2019 in der Vereinigung aus ihrem Buch zu lesen.

Die in dem Buch Porträtierte war die Schwester des Philosophen Ludwig und des einarmigen Pianisten Paul Wittgenstein. Sie hatte zwei Söhne und zwei Pflegesöhne, die alle das Theresianum besucht haben; nur Thomas, ihr Ältester, hat hier auch maturiert. Leider ist das jener, der ihre Villa in der Kundmanngasse im 3. Bezirk, die Ludwig für seine Schwester gebaut hatte, in den 1970er-Jahren verkauft hat und die seither vom Gebäude des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger erdrückt wird.

Margarethe Stonborough lebte auch in Berlin, Zürich, Paris und London. Bekannt ist ihr Porträt von Gustav Klimt, das jetzt in der Pinakothek in München hängt.

Margret Greiner schlug mit ihrer Lesung das Auditorium so in Bann, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören.

Kamerad Rasinger kündigte für den Herbst an, Prof. Roman Sandhofer, Autor der Bücher über die reichsten Wiener um 1910 sowie die österreichischen Rothschilds, zu einem Vortrag in die Vereinigung einzuladen.

von Eric Agstner, MJ 1972 | Vorstandsmitglied und Vortragsreferent

Margret-Greiner
Margret-Greiner-Buchuebergabe

Erzählen Sie es ruhig weiter

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Scroll to Top